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Schulen bearbeiten, speichern und verwalten viele schützenswerte (Personen-) Daten. Unser neues Dossier «Datenschutzkonforme Schule» unterstützt Schulen mit praxisnahen Hilfsmitteln im Umgang mit Personendaten. So soll Vertrauen in Schulen gestärkt und der Datenschutz verbessert werden. 

Die zweite Folge unserer Podcast-Serie «Daten im digitalen Bildungsraum» befasst sich mit künstlicher Intelligenz in der Bildungsverwaltung. Wird KI bereits eingesetzt? Was sind die Fragen und (schwierigen) Antworten, die man darauf geben kann?

Bei digitalen Lehrmitteln und Lernapplikationen gibt es im föderalen Bildungssystem unterschiedliche Zuständigkeiten beim Datenschutz. Dies führt zu Unsicherheiten bei den Verantwortlichkeiten, wie das Datennutzungsprojekt im Kanton Aargau zeigt. Notwendig sind klare Verantwortlichkeiten und Sensibilisierung.

Das Projekt IDENTI des Kantons Luzerns beschäftigt sich mit der digitalen Identität der Schülerinnen und Schüler und beleuchtet die Rahmenbedingungen von digitalen Lehrmitteln und Applikationen. Karin Weber und Reto Buchmann, Co-Projektleitung, haben für uns erste Lösungsansätze für die identifizierten Herausforderungen skizziert.

Eine Fremdsprache lernt man am besten durch Sprechen. Doch gerade im Schulalltag kommt die Sprechzeit oft zu kurz. Ein stimmbasierter Chatbot soll hier Abhilfe schaffen. Was es mit dem Projekt «Towards a Voice-based Chatbot for Language Learners (ChaLL)» auf sich hat und welche Prämissen im schulischen Kontext zu beachten sind, erklärt Co-Projektleiter Michael Geiss von der PH Zürich.

Unsere neue Podcast-Serie widmet sich dem Thema «Daten im digitalen Bildungsraum». Die erste Episode dieser Serie gibt Antworten auf die Fragen: Was sind Datenflüsse; wieso sind sie wichtig und was können wir aus Datenflüssen lernen?

Daten über Bildung und Lernen entstehen auf vielfältige Art und Weise. Warum die Sichtbarmachung dieser digitalen Datenflüsse hilft, Entwicklungspotenziale zu identifizieren, beantwortet uns David. H. Schiller, Professor an der Fachhochschule Graubünden und Leiter des Forschungsprojekts «Digitale Bildungsdatenwege».

Für eine Datennutzungspolitik, die auch Fragen der Bildungsgerechtigkeit berücksichtigt, braucht es den Dialog mit allen Beteiligten: der Forschung, dem schulischen Umfeld, EdTech-Unternehmen und der Bildungsverwaltung. Warum das zentral ist, erläutert Prof. Dr. Kenneth Horvath Leiter des Forschungsprojekts «Algorithmic Sorting in Education» an der PH Zürich in seinem Gastbeitrag.

Aufgrund des rasanten technologischen Fortschritts sind die Rahmenbedingungen von KI-Technologien auch im Bildungsbereich oft unklar. Das Projekt «Innovation-Sandbox für KI» will regulatorische Klarheit schaffen. Raphael von Thiessen, Leiter des Sandbox-Projekts Kanton Zürich, erläutert die Vorgehensweise.

Um die künftige Datennutzungspolitik für den Bildungsraum Schweiz zu entwickeln, haben wir ein Programm für Datennutzungsprojekte geschaffen. Wir haben die Beteiligten gefragt, warum sie Interesse haben an unserem Programm mitzuwirken.

Durch die Zusammenarbeit mit Datennutzungsprojekten können wir anhand von konkreten Fällen aus der Praxis das Ökosystem «Bildungsdaten» ausleuchten und Lösungsansätze im Spannungsfeld der verschiedenen Anspruchsgruppen testen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Trotz aller Heterogenität beschäftigen die gleichen Fragen.

Am 1. September 2023 ist das revidierte Bundesgesetz über den Datenschutz in Kraft getreten. Für private Personen (inkl. Unternehmen) und Bundesorgane gibt es wesentliche Änderungen im Umgang mit der Bearbeitung von Personendaten und der Informationspflicht.

Unsere neu kreierte Rubrik will informieren, Wissen vermitteln und zu Diskussionen anregen. Unser erstes Educa Dossier widmen wir der hochaktuellen Thematik «Blockchains in der Bildung». Auch unsere diesjährige Fachtagung Educa23 stand ganz unter diesem Thema, dazu mehr in unserem Rückblick.

Die Weitergabe analoger Diplome und Arbeitszeugnisse führt in einer digitalen Welt zu Problemen und Bergen an Personendaten. Digitale Nachweise können hier helfen, da sie zwei Dinge verbessern: die Anschlussfähigkeit – also die möglichst einfache Weitergabe – und die Datensparsamkeit solcher Datenaustausche. Wie das konkret aussieht, zeigen wir im vierten Video der Serie zum Thema «Blockchains in der Bildung».

Am 1. September 2023 tritt das neue Bundesgesetz über den Datenschutz in Kraft (nDSG). Was bedeutet nun das neue Datenschutzgesetz für die Schulen? Vorab: Für öffentliche Schulen gilt wie bisher das jeweilige kantonale Datenschutzgesetz.

Was hat der Schweizer Föderalismus mit Blockchain gemein? Beide stellen die Selbstbestimmung kleiner Einheiten ins Zentrum. An unserer Fachtagung 2023 zum Thema «Blockchains in der Bildung» widmen wir uns diesem Trend zur Selbstbestimmung und möglichen Bedeutungen für das föderalismuserprobte Bildungssystem.

Warum es Daten braucht, um Bildung zu gestalten und welche Vorteile empirische Begleitforschung für Bildungsprojekte bietet, beantwortet uns Jessica Dehler Zufferey, Geschäftsleiterin des LEARN, Center for Learning Sciences, der EPFL. 

Innovative Infrastrukturen und Technologien verleihen der Digitalisierung im Bildungswesen einen kräftigen Schub. Unsere Fachtagung 2023 ordnet «Blockchains in der Bildung» ein, wird interaktiv und macht Grundlagen fassbar. Wie in unserem Video, könnte David künftig seinen Kompetenznachweis über eine direkte und verschlüsselte Verbindung erhalten.

Mit dem neuen «Swiss National EdTech Testbed Programm» des Swiss EdTech Collider gibt es für Lehrpersonen erstmals ein schweizweites Angebot, digitale Tools für den Unterricht zu testen und mitzugestalten. Carmen Sieber vom Swiss EdTech Collider gibt einen Einblick in das Programm.

Daten sind eine strategische Ressource im Bildungswesen. In ihnen steckt grosses Innovationspotenzial. Dies gilt auch für das Berufsbildungssystem. Im Juni 2021 wurden wir mit der Konzeption einer Datenföderation für die Berufsbildung beauftragt. Das Konzept legten wir im März 2023 der EDK und dem SBFI vor.

Die Digital Identity & Data Sovereignty Association (DIDAS) ermöglicht ein Schweizer Ökosystem mit dem Ziel, eine inklusive, datenschutzfreundliche und reibungslose Zukunft für die digitalen und datenbezogenen Bedürfnisse unserer Gesellschaft zu schaffen. Daniel Säuberli, Präsident und Co-Gründer von DIDAS, hat uns Auskunft zu Self Sovereign Identity gegeben.

Wie können Blockchains im Bildungssystem eingesetzt werden? Dieser Frage gehen wir an unserer Fachtagung «Educa23» nach. Als Vorgeschmack demonstrieren wir in einer Videoserie, wie Blockchains den Datenaustausch revolutionieren. Im ersten Video zeigen wir die Ausstellung eines Lehrvertrags als digitaler verifizierbarer Nachweis.

Die Regelung der Zugänge zu oder die Löschung von Daten sind entscheidende Governance-Fragen. Unternehmen und Institutionen ermöglichen mit einer guten Data-Governance-Strategie eine effektive Nutzung von Informationen zur Zielerreichung. Ziele, die je nach Akteur im Bildungssystem stark variieren. Hier muss Datennutzungspolitik vermitteln.

Schulen sind zunehmend mit Fragen des Datenschutzes und der Datennutzung konfrontiert. Christian Flückiger, Datenschutz- und Transparenzbeauftragter der Kantone Jura und Neuenburg, gibt einen Einblick in die Thematik.